Groningen Water Company: Keine komplexe Systemlandschaft, sondern eine gemeinsame Basis

Als Waterbedrijf Groningen, WMD und Waterlaboratorium Noord beschlossen, ihr veraltetes Unit4-ERP-System durch Microsoft Dynamics 365 Finance & Operations zu ersetzen, verfolgten sie ein klares Ziel: so weit wie möglich auf Standardisierung zu setzen.

Remco van Kan, Procurement & Logistics Manager bei Waterbedrijf Groningen, erläutert, wie HSO dabei geholfen hat, die richtigen Entscheidungen zu treffen, den Projektschwung aufrechtzuerhalten und drei Organisationen in eine gemeinsame Richtung zu führen.


Warum dieser Schritt?

„Wir wollten so wenig Individualentwicklung wie möglich und eine integrierte Plattform, die die Standardfunktionen optimal nutzt“, erklärt Remco van Kan, Procurement & Logistics Manager bei Waterbedrijf Groningen.

„Dadurch wird das System einfacher zu verwalten und zukunftssicher. Man ist weniger von Spezialwissen abhängig und Updates lassen sich deutlich reibungsloser durchführen. Außerdem arbeiteten wir mit drei Organisationen zusammen – da möchte man keine komplexe Systemlandschaft, sondern eine gemeinsame Basis, an die sich alle anschließen können.“


„HSO hat den Mut bewiesen, als Menschen aufzutreten und nicht nur als Unternehmen. Sie haben ihre eigene Vorgehensweise an unsere Anforderungen angepasst. Dadurch entstand Vertrauen, und wir konnten das Commitment aller Beteiligten gewinnen. Dafür bin ich HSO sehr dankbar.“

Remco van Kan Procurement & Logistics Manager, Waterbedrijf Groningen

Welche Rolle spielte HSO?

Als Wasserversorger ist Waterbedrijf Groningen verpflichtet, größere IT-Projekte öffentlich auszuschreiben. Dies gewährleistet Transparenz, Wettbewerb und Chancengleichheit für Anbieter.

Doch lange bevor die eigentliche Ausschreibung beginnt, werden wichtige Weichen gestellt. So startete bereits 2024 das Projekt zur Ablösung von Unit4 durch Microsoft Dynamics 365 Finance & Operations einschließlich Supply Chain Management und Procurement.

In dieser Vorbereitungsphase in der zweiten Jahreshälfte 2024 spielte HSO eine zentrale Rolle. Das Team unterstützte bei der Entwicklung der ERP-User-Stories, der Abstimmung zwischen den drei beteiligten Organisationen und der Schärfung der strategischen Ausrichtung.

Dabei schuf HSO Vertrauen und Akzeptanz: „HSO hat sich als Menschen eingebracht und nicht als Unternehmen. Sie haben ihre Methodik an unsere Bedürfnisse angepasst. Das hat Vertrauen geschaffen und dazu beigetragen, dass wir die Unterstützung aller Beteiligten gewinnen konnten. Dafür bin ich HSO sehr dankbar.“

Obwohl der Auftrag im Rahmen der europäischen Ausschreibung letztlich an einen anderen Anbieter vergeben wurde, bleibt der Eindruck von HSO äußerst positiv:

„HSO hat gezeigt, dass sie sehr schnell Mehrwert schaffen können.“


Wie sehen Sie die Zukunft?

„Das System wird derzeit noch aufgebaut. Wir gehen davon aus, dass das Projekt mindestens bis Februar nächsten Jahres laufen wird. Deshalb wissen wir noch nicht im Detail, wie alles in der Praxis funktionieren wird. Aber dank der Workshops mit HSO haben wir bereits die Grundlagen geschaffen und ein gutes Verständnis für die zukünftige Lösung entwickelt.“


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