Die Herausforderung:
Wachstum schafft Komplexität. Komplexität schafft Blindstellen. Und in der AEC-Branche können Blindstellen teuer werden.
Ob Projekte profitabel sind, entscheidet sich direkt im Projektverlauf. Dennoch verlassen sich viele Unternehmen noch immer auf voneinander getrennte Systeme, verzögerte Reports und manuelle Prozesse, um ihre Leistung zu steuern.
Projekte unterschreiten ihre Zielmargen, bevor dies erkannt wird. Nachträge werden nicht abgerechnet. Prognosen liegen erst vor, wenn sie kaum noch Einfluss auf den Projektverlauf haben. Führungskräfte steuern das Unternehmen auf Grundlage von Berichten, die erklären, was passiert ist – statt Erkenntnisse zu liefern, die vorhersagen, was als Nächstes kommt.
Dabei handelt es sich nicht um ein Datenproblem, sondern um ein Problem fehlender Transparenz und unzureichender Steuerungsmöglichkeiten.
Mit steigender Anzahl von Projekten, Teams und Standorten werden Risiken häufig zu spät erkannt, Entscheidungen verzögert und die Vorhersagbarkeit der Profitabilität nimmt ab.
Die Folge: entgangene Umsätze, sinkende Margen, operative Ineffizienzen und geringere Planungssicherheit.